Wednesday, 18 April 2012
Roberto Fineschi, Un nuovo Marx. Filologia e interpretazioen dopo la nuova edizione storico-critica (MEGA2), Roma, Carocci, 2008. Indice e introduzione
Tuesday, 27 March 2012
Die geologischen Studien von Karl Marx Karl Marx: "Exzerpte und Notizen zur Geologie", Akademie Verlag
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/1714250/
26.03.2012
Die geologischen Studien von Karl Marx
Karl Marx: "Exzerpte und Notizen zur Geologie", Akademie Verlag
von Konrad Lindner
"Weil ja bislang nur Experten von der Existenz dieser Forschungsmaterialien wussten. Die Präsentation in unserer Ausgabe hat eben auch wegen der vielen Handzeichnungen von Marx so einen ganz eigentümlichen ästhetischen Reiz. Es wissen wie gesagt nur wenige, dass er sich im Rahmen seiner viel thematischen Studien eben auch mit Geologie und Mineralogie befasst hat."
Das Großvorhaben der Marx-Engels-Gesamtausgabe begann während des Realsozialismus mit den Abituraufsätzen von Marx. Diese Aufsätze, die bereits bekannt waren, markierten im Jahr 1975 den Auftakt der MEGA. Das politische System in Europa, in dem Marx zum Begründer einer zeitlosen und unkritischen Staatsreligion versimpelt wurde, ging unter. Die Marx-Edition ging nicht unter. Heute handelt es sich bei der MEGA um kein Parteiunternehmen, sondern um ein internationales Netzwerk der akademischen Hochkultur, das westlichen Standards der Edition verpflichtet ist. Von den 114 geplanten Bänden liegen inzwischen 59 Bände vor. Marx wird in den vornehmen blauen Bänden des Akademie-Verlages sowohl als Philosoph als auch als Klassiker ökonomischen Denkens, sowohl als Journalist als auch als Politikberater, sowohl als Bücherwurm als auch als einer der letzten Universalgelehrten erkennbar. Welches Buch lag auf dem Lesetisch ganz oben, als sich Marx im Jahr 1878 im Britischen Museum erneut in die Naturwissenschaften stürzte? Manfred Neuhaus.
"Das Werk eines Darwin-Schülers: Jukes. Joseph Beete Jukes. Ein Handbuch zum Studium der Geologie für britische Studenten. Es gibt wenige Werke, die er so intensiv studiert hat. Das intensive Studium wird auch dokumentiert durch fast 100 Handzeichnungen. Zunächst hat er freihändig solche Formationsskizzen und Fossilien reproduziert. Dann hat er sie mit Zigarettenpapier durch gepaust. Wenn man sich das anschaut, ist das eine unglaubliche auch ästhetische Angelegenheit."
Das Exzerpt aus dem englischen Studentenlehrbuch umfasst im Textteil des MEGA-Bandes 540 Seiten. Hinzu kommen Auszüge zur Geologie aus dem Lehrwerk "Das Buch der Natur" von dem Pädagogen Friedrich Schödler sowie Exzerpte aus einigen weiteren Werken. In der Summe 680 Seiten! Was trieb Marx nun aber im Alter von 60 Jahren ab März 1878 an, wenn er sich einem Intensivkurs in Geologie und Paläontologie unterzog? Bei der Beantwortung dieser Frage scheute die Philosophin Anneliese Griese, unter deren Leitung die wissenschaftshistorische "Einführung" entstand, keine Mühe. Die Frage nach den Ursprüngen der geologischen Interessen führte die Marx-Forscherin nicht nur nach Amsterdam und London, sondern auch nach Trier.
"Er hatte einen Lehrer, Steininger, der seine Ausbildung bei namhaften Naturwissenschaftlern, darunter auch Cuvier, absolviert hatte. Der offenbar Naturkunde, ihnen also, den Schülern, in breiterem Maße nahe gebracht hat. Das war auch ein sehr progressiver Mann. Durch die Aufklärung in seinem Denken bestimmt. Also das ist wohl der Ausgangspunkt. Und die Umgebung von Trier bietet ja auch sehr viel an Einsicht über geologische Formationen. Als wir in Trier waren, haben wir festgestellt und haben gedacht: Hier tritt die Geologie gewisser Maßen vordergründig in Erscheinung."
Der Gymnasiallehrer Johann Steininger, der Marx für die Naturwissenschaften begeisterte, trat bei der Erforschung der vulkanischen Eifel hervor. Steininger hatte bei Humboldt in Paris auch Geologie studiert. Wenn Marx 1844 davon schreibt, dass die Natur "der unorganische Leib" des Menschen sei, ist das nicht die Idee eines Außenseiters. Diese geistige Einstellung war bereits Alexander von Humboldt eigen. Humboldt kultivierte ein dynamisches Denken. Er charakterisierte die Natur als das "Reich der Freiheit" und die Erde als ein "lebendiges Ganzes". Marx schaffte sich Humboldts "Kosmos" in der ersten Ausgabe von 1845 an, musste das Buch aber nach der Ausweisung in Köln zurücklassen. In der Privatbibliothek in London waren dann aber bald Werke der Geologen Charles Lyell und Bernhard von Cotta vorhanden. Von Anneliese Griese wurde die Bibliothek von Marx ausgewertet. Auch das Buch "Deutschlands Boden" aus dem Jahr 1858.
"Dort wird einleitend gesagt, dass die Nationalökonomie fußen muss auf der Gesamtheit der Naturwissenschaft, insbesondere der Geologie. Und er Bernhard von Cotta wolle nun den Kollegen Nationalökonomen klar machen, dass dies so sei und sein müsse. Man müsse also gewissermaßen die Nationalökonomie auf ein naturwissenschaftliches Fundament stellen. Das muss Marx gefallen haben, als er das gelesen hat."
Die Geologie, die Chemie und die Physiologie bildeten zwischen 1870 und 1882 die naturwissenschaftlichen Studienschwerpunkte von Marx. Bei diesen Studien dürften zwei Motive eine Rolle gespielt haben: Zum einen die Frage nach der Beziehung des Menschen zur Natur. Dabei ging es aber nicht nur um die Wechselbeziehung von Nationalökonomie und Naturwissenschaft, sondern es kam Marx immer auch darauf an, die Dimensionen des Menschlichen so auszuloten, dass das produktive Vermögen des Menschen nicht weg geblendet wird. Wenn er die menschliche Arbeit einblendete, wurde von ihm das Vermögen zur Antizipation und zur Transzendenz noch lange nicht ausgeblendet. Zum anderen bildete aber auch der Begriff der Zeit ein Dauerthema, das Marx seit seiner Doktorarbeit bewegte. Marx hatte seine Dissertation in Berlin über die antike Naturphilosophie geschrieben. Er reichte seine Studie an der Universität Jena ein. Am 15. April 1841 erhielt er das Diplom. Die Arbeit enthält ein Kapitel über "Die Meteore". Marx rühmt an Epikur, dass dieser antike Denker die Zeit zum "Feuer des Wesens" erhoben habe und die Vergänglichkeit der Himmelskörper heraus stellte. Die Frage der Zeitlichkeit dürfte auch eine Rolle gespielt haben, wenn Marx im Laufe seines Lebens immer wieder Neugier für die Fortschritte sowohl in der Biologie als auch in der Geologie entwickelte.
"Ja, ja! Das drückt sich in diesen Formationstabellen aus. Dass ihn interessiert, inwieweit hier die Geologie Entwicklungszusammenhänge erfasst. Das ist die eigentlich spannende Frage, die in allgemeiner Form auch bei Hegel aufgeworfen wird, inwiefern man aus dem räumlichen Nebeneinander auf ein zeitliches Nacheinander schließen kann. Es war für diese Erkenntnis die Darwinsche Theorie ausgesprochen wichtig, weil für Darwin die Fossilien, die sich in den einzelnen Schichten finden, sozusagen Zeugnisse der Evolution sind."
Die Frage der Zeit war und ist ein großes Thema. Augustinus bezog sich beim Erörtern dieser Frage auf das Erklingen und das Verklingen der menschlichen Stimme. Marx befasste sich mit dem Entstehen und Vergehen einzelner geologischer Epochen. Aber auch ihn trieb 1878 in London wie einst den Kirchenvater um 400 nach Christus die Frage der Zeitlichkeit des Seienden um, wenn er zum Beispiel den Trilobiten Asaphus tyrannus gültig abzeichnete, der vor 300 Millionen Jahren ausgestorben ist.
Karl Marx: Exzerpte und Notizen zur Geologie, Mineralogie und Agrikulturchemie, März bis September 1878
Band IV/26 der Marx-Engels-Gesamtausgabe
Bearbeitet von Anneliese Griese, Peter Krüger, Richard Sperl
Herausgeber: Internationale Marx-Engels-Stiftung Amsterdam
Akademie Verlag, Berlin
1.104 Seiten, 168 Euro
Saturday, 18 February 2012
David-Rjazanov-Preis « Marx-Engels-Forschung und -Edition
Auslobung und Verleihung des David-Rjazanov-Preises
Ausschreibung des Rjazanov-Preises 2012
Zum Andenken an Professor David Borisovič Rjazanov (1870–1938), den ersten Herausgeber der Marx-Engels-Gesamtausgabe und ersten Direktor des Moskauer Marx-Engels-Instituts (1922–31). Der Berliner Verein zur Förderung der MEGA-Edition e.V. schreibt hiermit für 2012 zum achten Mal den Preis für die beste Nachwuchsarbeit auf dem Gebiet der Marx-Engels-Forschung und -Edition aus (für Personen im Alter bis 35 Jahre). Erwartet werden ein innovatives Herangehen
an Marx’ und Engels’ Schriften und eine kritische Auseinandersetzung mit ihren theoretischen Auffassungen als ein Beitrag zur Herausgabe der zweiten Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA²). Die besten Arbeiten können in den „Beiträgen zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge“ veröffentlicht werden. Die Preisvergabe wird unter Ausschluss des Rechtsweges durch ein Komitee bestimmt. Die Präsentation der besten Arbeiten erfolgt auf einer wissenschaftlichen Veranstaltung.
Aufsätze, Teilausarbeitungen für Dissertationen, Studien, Rezensionen im Umfang von 30–50 Seiten (50.000 bis 90.000 Zeichen) in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder russischer Sprache können bis zum 15. September 2012 in einem ausgedruckten Exemplar und als Datei (doc/rtf/pdf-Format) eingereicht werden.
Antonio Gramsci im Argument Verlag
Antonio Gramsci |
von Argument Verlag
Ausblick auf das wissenschaftliche Frühjahrsprogramm 2012 des Argument Verlags 2012, das Antonio Gramsci gewidmet ist
Antonio Gramsci zählt weltweit zu den großen politisch-philosophischen Denkern Europas, sein Werk wird inzwischen auch in Deutschland umfassend rezipiert. Am 27. April 1937 starb Gramsci in Rom an den Folgen seiner über zehnjährigen Haft. Zu seinem 75. Todestag machen wir unsere 10-bändige Gesamtausgabe der GEFÄNGNISHEFTE wieder zugänglich und veröffentlichen den Reader „Literatur und Kultur“.
Der am 22. Januar 1891 auf Sardinien geborene Schriftsteller, Journalist, Politiker und Philosoph Antonio Gramsci war Mitgründer der Kommunistischen Partei Italiens und vom 6. April 1924 bis zu seiner Verhaftung durch die Faschisten am 8. November 1926 Abgeordneter im italienischen Parlament. Unter Missachtung seiner parlamentarischen Immunität inhaftiert und verurteilt, verfasste Gramsci im Gefängnis Texte mit philosophischen, soziologischen und politischen Überlegungen, die 32 Hefte füllten. Was ihn antrieb, war u.a. die Frage, wie der Faschismus populär werden konnte. Schonungslos hinterfragte er alle Elemente der zeitgenössischen und historischen Kultur und Gesellschaft. Gramscis Gefängnishefte bilden ein Hauptwerk der politischen Philosophie des 20. Jahrhunderts. In ihrer zunächst chronologischen, dann zunehmend thematisch bestimmten Abfolge führen zweitausendeinundsechzig Textstücke die Genealogie eines neuen Denkens vor. Dass jede Zeit ihr eigenes Material produziert, die jeweils neue Notwendigkeit, in der Auseinandersetzung den Weg durch eine neue Wirklichkeit zu suchen, ist Gramscis praktische Botschaft, die nicht veralten kann.
„Man muss nüchterne, geduldige Menschen schaffen, die nicht verzweifeln angesichts der schlimmsten Schrecken und sich nicht an jeder Dummheit begeistern. Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens.“ (Gramsci, Gefängnishefte, H. 28, § 11, 2232)
„So anregend, erhellend, Neugierde für alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens provozierend kann intellektuelle Arbeit sein! Von Antonio Gramscis Schriften geht eine faszinierende Lebendigkeit aus. Ein monumentales Schlüsselwerk der europäischen Kultur.“ (Carl Wilhelm Macke, Frankfurter Rundschau)
Im Anhang finden Sie die Vorschau Frühjahr 2012 als bildschirmtaugliche pdf-Datei. Benutzen Sie das angehängte Formular (RezAnf_F12.pdf), um Ihre Rezensionsexemplare zu bestellen (gerne per Fax).
Link zur kritischen Gesamtausgabe der Gefängnishefte:
http://www.argument.de/wissenschaft/gramsciprospekt.html
Link zum Fotoarchiv der Fondazione Gramsci:
http://www.fondazionegramsci.org/ag_foto_gramsciane_29.htm
Link zum Fotoarchiv der International Gramsci Society:
http://www.internationalgramscisociety.org/about_gramsci/photo_archive/index.html
Das Berliner Institut für kritische Theorie (InkriT) widmet Gramsci im Juni 2012 eine internationale Tagung
http://www.inkrit.de/tagungen/tagungen-index.htm
Antonio Gramsci im Argument Verlag - eine Auswahl:
Gefängnishefte
(Antonio Gramsci: Gefängnishefte.)
Kritische Ausgabe in 10 Bänden. Herausgegeben von Klaus Bochmann und Wolfgang Fritz Haug. Argument Verlag, Hamburg 1991ff.
Gefängnisbriefe
(Antonio Gramsci: Gefängnisbriefe.)
Band 1: Briefwechsel mit Giulia Schucht. Herausgegeben von Ursula Apitzsch, Peter Kammerer, Aldo Natoli, Mimma Paulesu Quercioli. Argument Verlag, Hamburg 1995.
(Antonio Gramsci: Gefängnisbriefe)
Band 2: Briefwechsel mit Tatjana Schucht 1926-1930. Herausgegeben von Ursula Apitzsch, Peter Kammerer, Aldo Natoli. Argument Verlag, Hamburg 2008.
Band 3 ist in Vorbereitung für Winter 2012/2013
Gramsci-Reader
Die zunehmende Auseinandersetzung mit Gramscis Werk eröffnet sozialwissenschaftlich und politisch neue Perspektiven, die gegenwärtigen gesellschaftlichen Umbrüche zu verstehen und herrschende neoliberale Konzepte zu kritisieren. Aus den verstreuten Notizen der thematischheterogenen Gefängnishefte stellen Wissenschaftler verschiedener Fachbereiche Texte zu politisch und theoretisch besonders relevanten Schwerpunkten zusammen und machen sie für Studienzwecke zugänglich.
Reader 1: Erziehung und Bildung
Hgg. im Auftrag des InkriT von Andreas Merkens
Auswahl wesentlicher Entwürfe Gramscis zu Erziehung und Bildung, u.a. Rolle der Intellektuellen in der Gesellschaft; Staat & Zivilgesellschaft als pädagogisch-ethische Instanzen; Alltagsverstand als Ausgangspunkt gesellschaftlicher Bildung & kritischer Subjektwerdung u.v.m.
Reader 2: Amerika und Europa
Hgg. im Auftrag des InkriT von Thomas Barfuss
Es gibt ein neu erwachtes Interesse an der Konstellation USA/Europa. Gramscis Spurensuche im widersprüchlichen Ineinander von Faszination und Geringschätzung, die Europa seinerzeit Amerika entgegenbrachte, kann heute als Lehrstück kritischer Analyse auf diesem Feld gelten.
Reader 3: Literatur und Kultur
Hgg. im Auftrag des InkriT von Ingo Lauggas
Erscheint im Mai 2012
Gramsci-Diskussion
Andreas Merkens, Victor Rego Diaz (Hg.)
Mit Gramsci arbeiten
Texte zur politisch-praktischen Aneignung Antonio Gramscis
Die Beiträge greifen Gramscis Begriffe und Analysen auf und überprüfen ihre Anwendbarkeit auf gegenwärtige gesellschaftliche Transformationsprozesse. Entlang verschiedener wissenschaftlicher Bereiche und politischer Anwendungsfelder (Politische Ökonomie, Geschlechterverhältnisse, Gewerkschaften, Politikwissenschaft, Cultural Studies, Sozialpolitik, Parteien, politische Pädagogik, Diskurstheorie, Philosophie) präsentieren die Autoren, wie sie „mit Gramsci arbeiten“.
Benjamin Opratko, Oliver Prausmüller (Hg.)
Gramsci global
Neogramscianische Perspektiven in der Internationalen Politischen Ökonomie
Mit Gramsci die internationale politische Ökonomie des Kapitalismus verstehen: Erstmals sind „neogramscianische Perspektiven“ in deutscher Sprache systematisch aufbereitet. „Gramsci global“ bietet eine Einführung in zentrale Debatten und eine kritische Zwischenbilanz zum Stand neogramscianischer IPÖ.
www.argument.de
www.twitter.com/Ariadne_Krimifacebook: Argument_Ariadne
VON: ARGUMENT VERLAG
Ci ha lasciati il compagno Mario Geymonat
Oggi pomeriggio ci ha lasciati il compagno Mario Geymonat.
E' una grave perdita per il nostro Partito, per tutti i comunisti del nostro Paese e per il mondo della cultura.
Ci ha lasciati un grande marxista della nostra epoca che fino alla fine ha dato il suo importante contributo di analisi ed elaborazione per affermare gli ideali del comunismo.
Lo salutiamo commossi a pugno chiuso.
Ciao compagno Mario.

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Tuesday, 24 January 2012
Thursday, 19 January 2012
Secondo incontro: "Crisi, debito pubblico e sfruttamento" - Relatore Giulio Plermo, Università di Brescia, Già Esperto Economico-finanziario, presso il Ministero dell’Economia e delle Finanze, in servizio presso gli uffici diretti da Mario Draghi e Lorenzo Bini Smaghi |
https://www.facebook.com/events/366525160030823/
Messaggi in bottiglia. Versi, parole e pagine sparse di una vita tra Hegel e Marx (recensione del libro di N. De Domenico Visa Cogitata Scripta)
Messaggi in bottiglia. Versi, parole e pagine sparse di una vita tra Hegel e Marx Pubblicato il 1 settembre 2026 da Comitato di Redazio...
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Papa, papi e dottrina sociale della chiesa di Roberto Fineschi L’elezione di un nuovo papa suscita inevitabilmente grande interesse per il...
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